Kultur und Brauchtum ...in Bayern
Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist die größte Attraktion für lebendiges Brauchtum im Bayerischen Wald. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist direkt am schönen Dreiburgensee eines der größten europäischen Freilichtmuseen entstanden.
Beim Betreten des Museumsdorfes tauchen Sie ein in eine längst vergangene Welt der Haus- und Hofformen des Bayerischen Waldes von 1580 bis 1850.
Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist die größte Attraktion für lebendiges Brauchtum im Bayerischen Wald.
Eine besondere Attraktion ist die älteste Volksschule Deutschlands von 1670. Ein Dorf ohne Handwerk war früher nicht denkbar. Daher kann in zahlreichen Werkstätten die Arbeitswelt vergangener Jahrhunderte besichtigt werden. Gerade für Familien mit Kindern ist ein Besuch im Museumsdorf ein beeindruckendes Erlebnis. Es gibt einen Kinderspielplatz, eine historische Kegelbahn und ein großes museumspädagogisches Angebot wie Brotbacken oder Stoffe bedrucken. Das traditionelle, altbayerische Gasthaus Mühlhiasl lädt zur gemütlichen Einkehr ein. Bauerntheater, Schnadahüpflsingen und Musikantentreffen lassen das Brauchtum des Bayerischen Waldes wieder lebendig werden.
Für Kunstfreunde gibt es im Bayerischen Wald zahlreiche interessante Kirchen und Kapellen.
Für Kunstfreunde gibt es in der Gegend zahlreiche interessante Kirchen und Kapellen wie z. B. die im 15. Jahrhundert im spätgotischen Stil erbaute Pfarrkirche St. Brigida in Preying oder die Wallfahrtskapelle Maria Bründl bei Witzmannsberg mit ihrem Heilbrunnen. Eine besondere Sehenswürdigkeit sind die Mutterkirche des Dreiburgenlandes, die herrliche barocke Pfarrkirche "St. Martin" in Neukirchen vorm Wald, die Marienkirche in Fürstenstein und die Pfarrkirche St. Vitus in Tittling mit ihrer beeindruckenden Deckenkonstruktion.
Eine geheimnisvolle Schmelzofenanlage nahe bei Saldenburg gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. In den Jahren 1980 bis 1985 wurde die Ofenanlage ausgegraben.
Am Ortseingang von Tittling begrüßen drei Urviecher die Gäste. Die 15 x 4 m großen Dinosaurier aus Schrott stammen vom Englburger Künstler Karl Mader, dessen Werke in über 100 Ausstellungen in Deutschland, u. a. im "Haus der Kunst" in München, in Österreich und Frankreich große Anerkennung gefunden haben.
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